»Ein phänomenaler Roman.

 

Dieses großartige, intelligente Buch macht aus der Krise eine Groteske und aus apokalyptischen Übertreibungen eine absurd wahr wirkende Zukunft. Es ist ein krachend intensives Schweben, als hätte man wirklich eine der für den Roman erfundenen Wunderpillen namens Marom R500 genommen.« Paul Jandl, NZZ

 

»Im Vergleich zum lakonischen Minimalismus normaler 250-Seiten-Romane macht dieses übervolle Buch mit seiner hyperästhetisierten Sprache so viel mehr Spaß.«

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

 

»Psychogramm einer Epoche. Wie immer sexy, edgy und sehr, sehr lustig. This is not Beschwichtigungsliteratur.« Jochen Distelmeyer

 

»Gratuliere zu einem Buch, das sich gegen alles, was normalerweise ein Buch ausmacht, sträubt - und trotzdem easy lesbar ist.« Simone Meier

 

»Selten trafen Intellekt und Witz auf einmal auf so hohem Niveau zusammen. Fragen Sie nicht nach Risiken und Nebenwirkungen. Noch nie stand so früh fest: Das beste Buch der Saison hat einen weißen Einband mit roter Schrift und trägt den Namen Schlachthof und Ordnung

Karsten Koblo, aus-erlesen.de

 

»Meine Lieblingsstelle? Ja, so von Seite 7 bis Seite 409 ungefähr ...«
Paddy Kasperczek, Buchhandlung am Schanzenviertel

 

 

Mehr über das Buch erfahren Sie hier, über seinen Vorgängerroman Das Jahr der Frauen hier.

 

Wir gratulieren Jürgen Heimbach zur Nominierung zum GLAUSER 2020

in der Sparte Kriminalroman für Die Rote Hand

 

»Eine zerkratze Schallplatte von Edith Piaf ist der einzige Trost, den Fremdenlegionär Arnolt Streich aus unzähligen verlorenen Kriegen mit nach Frankfurt bringt. 1959 gelten nur Hoffnung auf eine bessere Zukunft und das Vergessen, aber nicht für ihn. Der französische Geheimdienst zwingt Streich, ein Attentat auf einen Waffenhändler vorzubereiten. Wer sind die Guten, wer die Bösen?

 

Heimbachs Krimi noir erweckt mit seiner stark reduzierten und bildhaften Sprache eine dichte Atmosphäre. Er liefert messerscharfe Sätze, kalte Dialoge und banale Gewalt, aber keine klaren Antworten. Auch nicht durch seine Figuren.

 

Gepeinigte Seelen auf der Suche nach Geld, Glück oder Erlösung, aber wie im richtigen Leben gibt es das alles nicht umsonst.« (aus der Begründung der Jury)

 

Mehr zum Buch per Klick aufs Cover.

 

 

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Und hier ein Blick in unsere Vorschau Frühjahr 2020: Voilà.

 

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