Wir gratulieren Dagny Gioulami zum Literaturpreis des Kanton Bern.

„Ich habe über die Pfingsttage das Buch von Susanne Klingenstein gelesen und bin hellauf begeistert. Ein solch kluges, eindrückliches wirklich großartiges Buch. Allein die Beschreibungen des Bodensees sind ein großes Lesevergnügen. Ich habe schon lange kein solch gescheites Buch mehr gelesen. Trotz des großen literarischen Anspruches lässt es sich gut lesen. Vor allen Dingen kann man sich dem Sog dieser Erzählerin nicht mehr entziehen. Eine wunderbare Entdeckung. Vielen Dank.“

 

Christa Peiseler, Buchhandlung Akzente, Offenburg

Erste Presse- und Leserstimmen

Ein vielfach klarsichtiges Porträt des Großschriftstellers und zugleich ein interessantes Kapitel der Geschichte der schwierigen Beziehung zwischen Dichtern und Literaturwissenschaftlern." Friedmar Apel, FAZ

 

Eine authentische, dennoch diskrete Erzählung, ein sehr persönliches Buch, Porträt und Selbstporträt in einem." Siegmund Kopitzki, Südkurier

 

"Ich habe die ganze Nacht und bis eben in dem Buch gelesen: Es ist großartig.“                        Hermann Kinder

 

„Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Ich war bereits ab der ersten Sete gefesselt. Frau Klingenstein kann messerscharf analysieren und gleichzeitig brillant und lebendig schreiben - eine rare Kombination." Sylvia Floetemeyer

 

„Ein fesselnd geschriebenes Buch, das ich bereits mit großem Interesse angelesen habe. Ein bedeutsames Zeitdokument.“ Michael Brunner

 

"Eine beeindruckende Lektüre."Elmar Kuhn

 

„Ich war im 16. Jahrhundert mit Levita in Isny, dann in Rom in der Via di Scrofa. Das wurde auch mir zu einer Offenbarung. Jetzt weiß ich als Medizinerin endlich, woher der Name „Scrofulose“ für eine sehr unangenehme, sprich s a u-mäßige  Krankheit kommt!

Hin und weg war ich von den unterschiedlichen Kafka-Prozess-Interpretation von Walser und Klingenstein. Und wie berührend auch der Schluss, plötzlich haben die beiden „Weggefährten“ wieder ihren „jeweiligen“ konkreten Boden unter den Füßen: Walser reist zur Nietzschepreisverleihung und Klingenstein nach Boston… Wie symbolisch für die ganze Beziehung.“ Dr. Grete Leutz

 

„Ich gratuliere zu diesem Dokument einer kraftvoll schönen Begegnung.“ Martina Trauschke

 

 

Susanne Klingenstein liest

 

Urlesung

Konstanz, Montag, 9. Mai

Buchpremiere, mit Siegmund Kopitzki (Südkurier)

Stadttheater Konstanz, Spielort Spiegelhalle, Hafenstraße, 20 Uhr (mehr…)

 

Überlingen, Mittwoch, 11. Mai

Signierstunde in der Buchhandlung BuchLandung, 16:30 Uhr

Lesung und Gespräch in der Osiander’schen Buchhandlung, 19 Uhr (mehr…)

 

Kressbronn, Donnerstag. 16. Juni

Schloss Gießen, 20 Uhr (mehr…)

 

Weitere Termine für September und Oktober in Planung.