»Ein phantasievoller Roman voller schräger Figuren, bei dessen Lektüre man viel lacht, viel nachdenkt und außerdem einiges lernt.« Marta Kijowska, FAZ

 

 

»Dieses Buch ist sehr griffig, sehr lustig und sehr schelmenhaft -

Ich habe mich wunderbar amüsiert!« Ulrich Sonnenschein, hr2 Kultur

 

 

 

Es ist ein heißes Augustwochenende. Das polnische-deutsche Familientreffen der Brikschinskis findet in diesem Jahr in einem neuen Hotel in Frankfurt statt, dem Lindley. Besonders für Robert ist es eine willkommene Auszeit; im Kreuz einen ganzen Sack voller Probleme, erhofft er sich während der Tage fern von Berlin Ablenkung und Entspannung. Und die ist ihm gewiss. Er verliebt sich nicht nur in eine russisch-jüdische Künstlerin und kommt in den Genuss halluzinogener Pilze (die das Hotel für besondere Freunde anbietet), sondern macht auch im Keller einer vietnamesischen Bar Bekanntschaft mit dem britischen Ingenieur William Lindley (der allerdings schon im 19. Jahrhundert die Frankfurter Kanalisation erbaut hat). An dessen Seite begegnet er im Untergrund der Stadt alten Freunden und Verstorbenen, während sein Vater im Hotel das Zeitliche segnet, die Leiche verschwindet, die Mutter in Ohnmacht fällt – und der Vater endlich in der festen Überzeugung, er sei Jesus Christus, wieder auftaucht.

 

Zum Autor.

 

Auch als eBook erhältlich:
978-3-86337-144-9

24,00
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Der unsterbliche Mr. Lindley

Ein Hotelroman
Geb., mittleres Format
316 Seiten
€ 24,00 (D)
€ 24,70 (A)


978-3-86337-172-2

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Der unsterbliche Mr. Lindley

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Ein Hotelroman
Geb., mittleres Format
316 Seiten
€ 24,00 (D)
€ 24,70 (A)


978-3-86337-172-2


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In unserem augenzwinkernden »Literarischen Quartett« treffen Artur Becker und sein Lektor auf die Hotelchefin und die Architektin des LINDLEY LINDENBERG Hotels.

 

 

 

Zum Nachhören:

 

Ulrich Sonnenschein im Gespräch mit hr2 Kultur zu Artur Beckers neuem Hotelroman

"Der unsterbliche Mr. Lindley".

Artur Becker im hr1 Talk mit Marion Kuchenny über sein Multi-Kulti-Leben und seinen Roman, der in einem Hotel spielt, das es noch gar nicht gibt, kann man sich hier anhören.

Presse- und Leserstimmen:

 

»Aberwitzig und rasant!« hessenschau.de

 

»Ein verrückter, wilder Roman mit dem »typischen, schrägen Becker-Sound zwischen Heulen und Lachen«. Urs Heinz Aerni

 

»Der Roman mit seiner turbulenten Handlung führt uns an die Abgründe menschlichen Seins, erinnert an die Macht der Liebe und ist vor allem eins: ungemein gut erzählte Literatur« Michael G. Fritz, Dresdner Neueste Nachrichten