"Die Menschen werden dieses leichte, ernste Buch lieben!" Maxim Biller


Vanessa F. Fogel hat "Sag es mir" auf Englisch geschrieben – mit dem klaren Ziel, dieses Buch zuerst in Deutschland zu publizieren. Bei einer Reise nach Frankfurt am Main fand sie den Verlag dafür. Nun erscheint "Sag es mir" – in der kongenialen Übersetzung von Katharina Böhmer.

Eine junge Jüdin zwischen Tel Aviv, Berlin und New York, zwischen dem Pulsschlag der Metropolen und dem Schatten ihrer Geschichte: Fela begleitet ihren Großvater auf einer Reise in das Land seiner Kindheit, Polen, die Heimat, die ihm die Nazis genommen haben. Fela, Tochter einer Deutschen und eines Zionisten und selbst in Zeiten bewaffneter Konflikte aufgewachsen, spürt zunehmend, wie sehr ihr eigenes Leben mit dem des Großvaters verstrickt ist. Und doch gibt es da noch mehr, gibt es Liebe in Zeiten des Krieges, gibt es Humor, Verständnis – und eine Zukunft.

Vanessa Fogels Romandebüt verschmilzt deutsche, polnische und jüdische Geschichte. Sag es mir ist der Coming-of-age-Roman der „dritten Generation“.

 

 

Zur Autorin.

Sag es mir

Roman

Vanessa F. Fogel

Gebunden mit Schutzumschlag

Großes Format, 334 Seiten

ISBN: 978-3-940888-58-7

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Pressestimmen

 

»Fogel baut einen Spannungsbogen, den sie bis zum Ende durchhält.«

 

Roland Mischke, Neue Westfälische

 

 

»Ein höchst lesbarer Entwicklungsroman, der das Kunststück fertigbringt, mit Leichtigkeit und liebevoller Selbstironie auch über die dunkelsten Seiten des menschlichen Lebens zu schreiben.«

 

Klara Obermüller, NZZ Bücher am Sonntag

 

 

»Ein intensives, lesenswertes Buch.«

 

Grete Götze, Frankfurter Rundschau

 

 

»Ein leichte und tiefe Lektüre, kurzum: eine gutes Buch.«

 

Oswald Burger, Südkurier

 

 

»Ein beeindruckender, erstaunlicher Debütroman.«

 

Sandra Kegel, FAZ

 

 

»Diese Achterbahnfahrt aus Super-Trauer, Jugendliebe, Schrecken macht Sag es mir zu einem besonderen Dokument der jüdischen Enkel-Generation, die auf neue Weise versucht, Shoa und Diaspora zu verstehen. ... Atemlos!«

 

Jan Drees, 1LIVE / Bücher der Woche

 

 

»Kindeskinder der Vernichtung: Vanessa F. Fogel hat einen berührenden Roman über die dritte Generation geschrieben ... Wie Vanessa Fogel darüber schreibt, das ist neu und von überraschender Frische.«

 

Klara Obermüller, Die Welt / Buch der Woche

 

 

»Ein Roman, der es in sich hat und ganz nebenbei drei Generationen miteinander verbindet über allem schwebt Fogels Erzählust und ihr ganz eigener, glaubhafter Ton.«

 

Vladimir Balzer, Deutschlandradio

 

 

»Die literarische Verwebung der wahren Biografie ihres Grossvaters, der die Schoah überlebt hat, mit den fiktiven Lebensstationen der Protagonistin Fela ergibt eine spannende Mixtur aus der Suche nach jüdischer Identität, Aufarbeitung des Holocausttraumas, sowie Liebe und Sexualität.«

tachles - Das jüdische Wochenmagazin

 

 

»Es lohnt sich, Fela auf ihrer Suche zu begleiten, ebenso wie es sich lohnen dürfte, Fogel auf ihrem weiteren Weg als Autorin im Auge zu behalten.«

 

Tobias Becker, Spiegel Online