"Wer etwas von der DDR und der deutschen Geschichte verstehen will", so Cees Nooteboom, "der kommt nicht um dieses Buch herum."

Eine Frau aus Amsterdam lässt sich mit ihrem Hund auf einem Gehöft im Mecklenburgischen nieder. Es ist kalt, feucht, unwirtlich. In den verfallenen Gebäuden und im Boden findet sie Reste des Lebens voriger Bewohner, unterhält sich mit den Einheimischen, rekonstruiert Geschichte – und übt sich im Alleinsein.
Pauline de Bok hat sich einem Abenteuer ganz eigener Art ausgesetzt, und dabei ist ihr ein wunderbares Buch über Deutschland gelungen, „ein Buch“, so Geert Mak, „voller weitergewisperter Geschichte, voller erschütterter Lebensläufe, ein glänzendes Beispiel des Slow Journalism“.

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