„Wer nicht zum Fischen kommt, macht mit diesem Buch den großen Fang“ Herbert Grönemeyer


Die „frischen Fischgedichte“ von Arezu Weitholz machen nicht nur Küstenbewohner glücklich. In bester Manier von Ringelnatz, aber auch Morgenstern, Gernhardt und Co. widmet sich die Autorin allerlei liebenswerten kleineren und größeren Meeresbewohnern, vom Aal bis zum Zackenbarsch, und erzählt von ihren Abenteuern und Affairen. Und – leider – mitunter auch von ihrem traurigen Schicksal: im Kochtopf.