„Lose Tage“ erzählt von einem Geschwisterpaar, von Adrian und Carla, von ausgelassenen Schwärmereien, der Liebe zur Musik und vielen mal bunten, mal grauen Augenblicken im Leben von Kindern, die erwachsen werden – und bald danach: erwachsen sind. In diesem Buch, so Arno Geiger, „fügt sich ein Moment zum nächsten, was zunächst „lose“ erscheint, fügt sich unspektakulär zu einem Ganzen, das mehr ist als die Summe seiner Teile“. Jacqueline Mosers Erstling ist ein leiser und eindringlicher, poetisch starker, ein eigenwilliger, kleiner-großer Roman – ist ein Mosaik, gebaut aus vielen schillernden Teilchen, ein Album, ein wundersam gestaltetes Tableau.

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