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Kerstin Schneider |
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Katholische Kirche will Lesung aus "Maries Akte" verhindern (BuchMarkt.de) "In ,Maries Akte' enthüllt Kerstin Schneider ein Familiengeheimnis und einen politischen Skandal... Am Beginn ihrer Reise in die Vergangenheit kann Kerstin Schneider nur ahnen, wie politisch die private Wahrheit wird, wie exemplarisch für den Umgang der Deutschen mit allen, die nicht der Norm entsprechen... Gegen Desinteresse und Bequemlichkeit schreibt sie an, zunächst erzählend, ausmalend, dann zunehmend mit bitterem Zorn..." Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung "Ein Buch, das wohl zu den interessantesten des Herbstes 2008 gehören dürfte. Wer es zur Hand nimmt, sei er auch Krimifreund oder einer der auf Fakten, Fakten, Fakten aus ist, wird es kaum wieder aus der Hand legen..." Klaus Wilke, Lausitzer Rundschau "Eine im wahrsten Sinne des Wortes irre Geschichte... Das Buch basiert auf Aktenmaterial , ist trotz seiner Faktenfülle jedoch spannend geschrieben wie ein Krimi..." Bernd Kaufmann, Magdeburger Volksstimme "Die Journalistin Kerstin Schneider hat über ihre Familie geforscht und dabei eine unglaubliche Geschichte aufgedeckt." Romy Kühr, Sächsische Zeitung “Unbedingt lesen” Gerhard Buzzi, Bildzeitung
Maries Akte erzählt die wahre Geschichte zweier Frauen, die beide
verrückt waren und über deren Schicksal der Zeitgeist völlig
unterschiedlich richtete: Magdalena Kade glaubte 1866, die Mutter Gottes
zu sehen. Ihre Großnichte Marie bildete sich 1928 ein, sie sei Jesus.
Doch während Magdalena noch heute als böhmische Bernadette verehrt
wird und die katholische Kirche ihre Erscheinung anerkannt hat, wurde
ihre Großnichte Marie fast 100 Jahre später von den Nazis als
lebensunwertes Leben im Rahmen der NS- Euthanasie ermordet. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Homepage von Kerstin Schneider.
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