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Die Zwillinge |
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"Der Roman einer Epoche." Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "... eine hinreißend erzählte Sex-Pop-Gangster-Geschichte" Matthias Matussek, Spiegel online
„Das spannungsvollste Geschwisterpaar seit Kain und Abel.“ Timo Lokoschat, Die Abendzeitung "Sexuelle Befreiung, Selbstanalyse und zu viel LSD - zwei Frauen lebten den Traum von 1968" Welt am Sonntag
Zwei Mädchen, Zwillinge, hübsch, unzertrennlich, begabt, die
„Sterntaler“ genannt. Sie wachsen im Kassel der Fünfziger
auf, studieren Kunst und machen Filme in den Sechzigern, gewinnen Preise,
stürzen sich in die Politik und ziehen weiter nach Rom, Anfang der
Siebziger. Dort tauchen sie ein in die Tempel der High Society und in
Abbruchhäuser, die der Mafia gehören. Sie sind die Musen von
Künstlern und selbst Künstlerinnen, ergriffen von der Vision,
„Geist und Geld zu küssen“. Da begegnen die beiden ihrem
amerikanischen Traum: Paul Getty, dem Enkel eines Milliardärs. Sie
ziehen mit ihm zusammen, aber bald danach wird der junge Getty entführt,
ihm wird, um die Zahlung von Lösegeld zu erpressen, das Ohr abgeschnitten,
und das Leben der Zwillinge ändert sich über Nacht.
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