„Ein so erstaunliches wie kühnes Debüt mit einem enormen poetischen Reiz.“ Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung

Was, wenn das Leben, wie es bisher war, nicht mehr zu einem gehört? Zwölfender beginnt mit einer Begegnung, die das Selbstverständnis der Ich-Erzählerin aus den Angeln hebt.

Antworten suchend, reist die Protagonistin des Romans an den Atlantik, durch die trockenste Wüste der Welt und bis zum Pazifik - eine junge Frau macht sich auf, um sich von allem zu befreien. Auf ihrem Weg findet sie Nähe zu dem Anthropologen Robert, hat in dem verwahrlosten Merce einen skurrilen Wegbegleiter und lernt drei finnische Geschwister kennen.

 

Ein außergewöhnliches Debüt, ein Roman über das Befremden und die Freundschaft, surreal und komisch zugleich.

 

 

„Eines der eigenwilligsten, eindringlichsten Literaturdebüts seit langem. Ein Buch zum Staunen, das voller Rätsel ist, zugleich aber glasklar und hellwach erzählt.“  

                              Wolfgang Höbel, Der SPIEGEL

 

Zur Autorin

 

                                                                                Auch als eBook erhältlich.

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Zwölfender

Roman. Gebunden, 156 Seiten

16,90 € / ca. 25,90 CHF

ISBN: 978-3-86337-018-3

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Pressestimmen:

 

 

„Die Autorin beherrscht die Kunst der Einfühlung. Dass der Erzählung trotz allem etwas Handfestes innewohnt, mag an der erfrischend uneitlen Sprache liegen. Das Debüt von Britta Schröder zeichnet aus, was der Protagonistin fehlt: Souveränität.

Nadya Hartmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

 

Zwölfender erzählt in einem glasklaren Ton von einem unklaren Dasein. Dass dieses Dasein sich selbst und uns bis zum Ende rätselhaft bleibt, ist nur konsequent.“

Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung

 

 

„Zwölfender ist ein faszinierend rätselhafter Roman. Es ist ein existentieller Ernst, der hier vorherrscht, und eine spielerische Leichtigkeit, mit der er sich präsentiert. Mit einem Satz gesagt: Ein richtig dolles Buch.“

Martin Lüdke, Der Tagesspiegel

 

 

„Ein außergewöhnlicher Debütroman, voller poetischer Bilder und einer fesselnden Geschichte.“

Südkurier



 

„Britta Schröders erster Schritt in die Belletristik hinterlässt tiefe Spuren im Sand, denen wir hoffentlich noch lange als Leser folgen dürfen. Ein ganz dicke Empfehlung für all die Leser, welche ein Buch wollen, das aus der Seele geschrieben worden ist.“

Stefan Heidsiek, Krimi-Couch

 

 

„Gänsehautfaktor.“

ekz bibliotheksservice





„Britta Schröder liegt es fern, Antworten zu geben. Das muss nicht schlecht sein. Unweigerlich fällt einem Kafka ein, weil er mit surrealen Elementen arbeitet. Das tut auch Britta Schröder.“

Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse



 

„Einen so ungemein klaren Erzählstil zu finden, der sich nicht aufdrängt und nur das Nötige ebenso stimmig wie mit präziser Leichtigkeit abbildet – das gelingt nicht Vielen.“

Arne Bicker, euroJournal



 

„Wow, was für eine Sprache und was für ein faszinierendes Buch, ich werde es den passenden Kunden empfehlen und bin tief beeindruckt.“

 

Irina Bibel, Thalia Erlangen