Ein so zarter wie vehementer psychologischer Roman, der unter die

Haut geht, ein intensives Leseerlebnis.

 

»Ein spektakuläres Debüt.« Dana Grigorcea

 

Ausgerechnet während ihres Urlaubs in Nizza passiert es: Die Enge des Appartements, die dauernde Nähe zu Mann und Tochter, der Alltag der Ehe – all das löst plötzliche Beklemmungen in ihr aus. Sie muss aus-brechen, nur für ein paar Tage; allein sein, wieder zu sich kommen. Doch schon am Ende der ersten Nacht, die sie – mehr aus Versehen – mit einem anderen Mann verbringt, geschieht das Unfassbare: während »die Rezeptionistin anfing, die Terrasse mit blau-weiß-roten Fähnchen zu schmücken, betätigte ein junger Mann mit stark behaarten Armen den Anlasser des gemieteten 19 Tonnen schweren Last-wagens, bereit für seine General-probe durch Nizza… « Obschon Mann und Kind beim Terroranschlag jenes 14. Juli verschont bleiben, ist Simonas Leben seither nicht mehr, was es war. Zurück in Zürich, scheitert sie am Alltag. Nur mit Mühe wird sie dem ›normalen‹ Leben gerecht. Bis sie eines Abends wieder ausbricht, auf abenteuerliche Weise erneut an die Côte d‘Azur gelangt – und dort auf einen Anderen trifft, der gezeichnet ist wie sie.

Simona ist der Roman eines flirrenden Sommers, in dem sich zwei Menschen finden, die sich erkennen.

 

Auch als eBook erhältlich.

Zum Autor.

Der Autor im Interview mit »Telegramme«.

 

22,00
inkl. MwSt.
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Simona

Roman
Geb., mittleres Format
213 Seiten
€ 22,00 (D)
€ 22,70 (A)


978-3-86337-170-8

Mehr anzeigen >>


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Der Verlag bedankt sich bei Stadt Zürich Kultur für die Förderung der Druckkosten dieses Buchs.

Lesungen:

 

 

Mannheim, 15. September 2018, 17 Uhr

Alte Sternwarte; Eintritt 8 €, Karten hier.

 

Zürich, 25. September 2018

Literaturhaus Zürich, "Debüt-Doppel", Infos hier.

Leserstimmen:

 

»Ich habe 'Simona' sehr gerne gelesen. Die Sprache hat mir sehr gut gefallen und auch die Art der Erzählung, die den Leser erst im Laufe der Zeit all die Details von Simonas Flucht erfahren lässt. Auch hat mir gefallen, dass ich so oft überrascht wurde.« Mirjam Vogel, Mayersche Düsseldorf

 

»Achtsam und ohne Schwere entfaltet Alan Schweingruber Schicksale und Versäumnisse seiner Figuren petit à petit. Dass Selbsterkenntnis und Neuanfänge möglich sind, davon erzählt der bezaubernde Roman auf eine weiche, anteilnehmende Weise mit einem goût Lavendel und Côte d’Azur.«
Senta Wagner, Hotlist-Blog

 

»Ein bemerkenswert dichter Debütroman mit erfrischend leichtem Ton, filmisch erzählt: Bildhaft und szenisch, mit schnellen Schnitten, die Zeit und Ort, Realität und Traum collageartig verweben. Man fühlt sich immer wieder angenehm an Romane von Philippe Dijan erinnert.«
Hansruedi Kugler, St. Galler Tagblatt / Luzerner Zeitung

 

»Ohne Peinlichkeiten, ohne literarischen Schmus: Klare, bildstarke Sätze, raffiniert erzählt. Kein Roman über eine unbeschwerte Sommerliebe, sondern mehr eine psychologische Beweisführung dafür, dass gewisse Menschen ganz einfach aufeinandertreffen müssen.« Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

 

»Einnehmend und behutsam bringt Alan Schweingruber die Einzelheiten zusammen, die Simona mit Antoine verbinden. Dieser Debütroman hat mich stark an Tanja Paars 'Die Unversehrten' erinnert. Manchmal erschaffen Autoren eine Welt, der man sich nicht mehr entziehen kann!«

Barbara Kumpitsch, Tyrolia Innsbruck