Neue Gedichte von Jochen Kelter wie immer »ruhig, herbstlich und doch mit wärmender Kraft« (Martin Preisser)

 

 

 

 

 

 

 

Die Litanei ist durch das halbe

Jahr schon bald vorbei und hat

doch kaum geblüht kein einzig

Mal geglänzt wie Lenze glänzen

sollten ich schaue auf den Grund

der Zeit und er ist grau

und gänzlich leer

 

 

 

 

Stille, behutsame Gedichte des Lyrikers Jochen Kelter. Beobachtungen der Welt und der eigenen Seele voller Melancholie.

 

 

 

 

Zur Autorenseite.

16,90
inkl. MwSt.
zzgl. Versand (bis 500gr: 1,65 €; CH u. EU: 3,50 €)
In den Warenkorb

Wie eine Feder übern Himmel

Gedichte

Mittleres Format, Büttenbroschur

108 Seiten, 16,90 € (D)

978-3-86337-124-1

Mehr anzeigen >>


Wie eine Feder übern Himmel

16,90inkl. MwSt.
zzgl. Versand (bis 500gr: 1,65 €; CH u. EU: 3,50 €)

Gedichte

Mittleres Format, Büttenbroschur

108 Seiten, 16,90 € (D)

978-3-86337-124-1


Mehr anzeigen >>


 

Der Autor dankt der Kulturstiftung des Kantons Thurgau für die Unterstützung der Arbeit an diesem Buch.

 

Der Verlag bedankt sich bei der Literaturstiftung Oberschwaben und dem Lotteriefonds Thurgau für die Förderungen.

Pressestimmen:

„In dem Gedichtband verlegt sich das lyrische Ich auf politische und gesellschaftliche Begebenheiten, lässt die Erinnerung aufleben und zeigt, wie die Gegenwart noch immer in der Vergangenheit steckt. Die Sprache dieser Gedichte versucht, den Emotionen und Assoziationen der Leser ebenso Rechnung zu tragen wie dem Intellekt.“

Südkurier

 

Jochen Kelters neuer Gedichtband hat Biss. Der Schriftsteller scheut sich nicht, immer wieder den Finger auf wunde Punkte dieser Welt zu legen. […] Traditionelle Lyrik ist nicht Jochen Kelters Ding. Er verzichtet auf starre Strophen, lässt Sätze über die Zeilen laufen, nutzt gern Ellipsen.“

Dieter Langhart im St. Galler Tagblatt/Thurgauer Zeitung

 

„Lyrik, federleicht und tröstlich: In Wie eine Feder übern Himmel findet Jochen Kelter seine Orte und Themen, die Sprache werden, Gedicht, Sprachbilder von ganz eigenem Ton und Klang. … Kunstvoll und rhythmisch wohlklingende, sprachlich ausgefeilte Gedichte.“

Urs Faes