Für alle Fans von Thomas Meinecke, Franz Dobler, Eliot Weinberger und David Foster Wallace

Wer den üppigen Sprachgarten Wimmers betritt, gerät mitten in die amerikanischen Südstaaten und die Schwabinger Bohème, begegnet Kinky Friedmann, Gerhard Polt und den Pariser Situationisten, entdeckt staunend die Wurzeln der US-Songwriter bei Goethe oder Hoffmann von Fallersleben und amüsiert sich mit den gut erzählten Abenteuern von einem, der aus Oberbayern auszog, um die Liebe zu finden.

 

Alles drin: Von Woody Guthrie über Terence Malick bis Thomas Glavinic, vom Hofbräuhaus über Luckenbach bis Marfa und vom Siegestor über den Römer bis an den Golf von Mexico. Ein Buch, wie ein sprudelnder Quell, das auf fast jeder Seite zum Weiterstöbern einlädt.

 

Auch als eBook erhältlich.

 

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Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes

Klappenbroschur
mittleres Format
280 Seiten
22,00 € (D)

978-3-86337-108-1

 

Auch als eBook erhältlich
978-3-86337-130-2

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Presse- und Leserstimmen

"Das Schreiben, das steckt in ihm drin. (...) Durch seine Adern fließt Kultur. (...) Was uns erwartet, ist also ein mindestens göttliches Buch." Frankfurter Neue Presse

 

"Mindestens mehrere doppelte Böden und Ironien. Lesenswert für alle, die sich an zahlreichen kulturgeschichtlichen Anspielungen ergötzen können." Journal Frankfurt

 

"Ein sprachliches Abenteuer durch zwei Welten, ein Buch wie ein sprudelnder Quell, das auf fast jeder Seite zum Weiterstöbern einlädt." Programm Karl-Marx-Buchhandlung Berlin

 

"Ein Buch wie ein modernes Antiquariat, wann immer man es betritt, man bekommt es schwer wieder raus." Programmheft Literaturhaus Frankfurt

"Wimmers zentrales Interessse besteht in der Frage, wie Ichs konstruiert werden. Ob der Leser dabei erfährt, wer Martin Wimmer ist? Vielleicht so: Ein Ich, das sich treu bleibt, indem es sich immer wieder neu erfindet." bookster-frankfurt.de

 

"Ein orkanartiges Buch." faustkultur

 

"Wildwüchsig und anarchisch. Ein mindestens göttliches Buch." Frankfurter Neue Presse

 

"Mastermind in Sachen Kultur." Frankfurter Rundschau

 

"Sicher einer der profundesten Kenner der texanischen Countrymusik." country.de

 

"Mischung aus Rezensionen, Autobiographie und Fiktion." Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Supra-Scharlatanerie zwischen Südstaatenmystik und Schwabinger Bohème-Verkettung." Literaturhaus Frankfurt

 

"Kaufen, und vor allem: Lesen! Denn jeder Mensch, der wissen möchte, was die Welt im Innersten zusammenhält - nämlich Sprache, Musik, Kultur, und wilde, freie Liebe - findet hier gewiss sein Saatkorn." storycodex

 

"Tagebuchartiges Insider-Roadmovie." bookster

 

"Die bayrische Anarchiegeschichte der Literatur ist um einen Teil reicher. Eine liebevolle Hommage an die oberbayrische Heimat." Inn-Sider

 

"Vor allem ist dieser Wimmer ja ein ganz schön wildes Buch. Habe gestern ein ganzes Stück reingelesen und finde das schon toll: assoziativ, rolling, weit ausgreifend. Dolles Ding." Oliver Fründt, Buchhandlung Büchergilde, Frankfurt