"Schmuck ist dann schön, wenn eine Frau, die ihn geschenkt bekommt,

zu lächeln beginnt."

„Juwelier Friedrich“ – ein Markenname, eine Legende, ein Synonym für Glanz und Schönheit – und ein Ort, an dem Geschichten blühen. Stephan Friedrich, der gemeinsam mit seinem Bruder das Geschäft des Vaters und Firmengründers Karl Friedrich übernommen hatte, machte aus dem Stammhaus in der Frankfurter Goethestraße eine weltweit bekannte, für ihre Kreativität und Seriosität berühmte Adresse, ein Haus, das Schmuckgeschichte geschrieben hat.

 

Heute hat sich Stephan Friedrich zurückgezogen und erinnert sich: an Begegnungen mit Barbra Streisand und Kaiser Haile Selassie, an den betrügerischen Baron von Ropütz und an die Entführung seines Bruders, an eine ganz besondere Taucheruhr und einen liebestollen Galan mit aufregender Begleitung. Friedrichs außergewöhnlich gut gelaunte, witzige und prickelnde Geschichten könnten in seinem Atelier entstanden sein: Sie selbst sind Brillanten von erheblichem Wert.

 

 

Zur Autorenseite von Stephan Friedrich.

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Die falsche Liz Taylor

Ein Juwelier erzählt
Mittleres Format in goldgrünes oder

Bacara-rotes Leinen gebunden (nicht frei wählbar!)

Lesebändchen, farbiges Vorsatzpapier
201 Seiten, mit schwarz-weiß Fotos aus dem Juwelier-Archiv
22,00 € (D)
978-3-86337-104-3

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Die falsche Liz Taylor / signiert

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Presse- und Leserstimmen

„Ich wollte zunächst nur etwas hineinlesen – doch dann bin ich hängengeblieben und habe es in kürzester Zeit gelesen - es hat mir viel Freude bereitet! Und wie nebenbei ist‘s auch eine tolle Geschichte der alten BRD.“ Björn Lauer, Hugendubel

„Die kostbarsten Erinnerungen an seine beruflichen Jahre, die Friedrich nach seinen Worten trotz der Sorgen als sehr bereichernd empfunden hat, bewahrt er im Kopf und jetzt voller Stolz im Leineneinband auf Papier.“ Sabine Börchers, FAZ

„Mit Büchern hat Stephan Friedrich auch Erfahrung, denn sie bilden sozusagen das 'Fundament' des Erfolgs des Hauses Friedrich.“ Enrico Sauda, FNP