Ein in Maßen blutrünstiger Kriminalroman alter Façon, mit viel Liebe zum Kulinarischen und anderen Lebensgenüssen.

 

 

 

Johannes Bertholdy und Lydia Haffner pflegen eine durch nichts getrübte Wochenendbeziehung, zu der – nicht unwesentlich – ein festliches Sonntagsmahl gehört. Doch eines Nachts gerät Bertholdy, Hoteldetektiv im Frankfurter „Grand Hotel“, in eine Schießerei auf dem „Eisernen Steg“, die sein und Lydias Idyll zerstört. Das Opfer der Schießerei steht offenbar in einer  Beziehung zu Lydia, die bald aus der Stadt verschwindet. Bertholdy gerät als Informant der Kripo bei der Verfolgung der Täter sowie der Suche nach Lydia in aufregende, immer wieder neue Situationen. Und was als eine spätromantische Liebesgeschichte begann, wird ein internationaler Krimi  zwischen dem „Eisernen Steg“und einer Villa bei Vaduz, in der die Akteure eines großen Verbrechens ihre Taten planen.

 

 

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Johannes Bertholdys Weg über den Eisernen Steg

Roman

Gebunden mit Schutzumschlag

Mittleres Format, 318 Seiten

19,90 € (D)

ISBN 978-3-86337-041-1

Mehr anzeigen >>


Johannes Bertholdys Weg über den Eisernen Steg

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Mittleres Format, 318 Seiten

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ISBN 978-3-86337-041-1


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Pressestimmen

 

"Der gerade erschienene Roman des Frankfurter Autors Dieter Bauer erzeugt Spannung und Appetit: so wie der Krimi sich als Gattung besonders gut dazu eignet, die Opfer seiner Verbrechungshandlungen mit immer neuen Wendungen zu überraschen, so verweigert sich Bertholdy diesem Genregesetz und überrascht im Laufe des Buches mehrfach sich selbst, seine Freunde und seine Leser."

Florian Balke, FAZ

 

 

"Aus zeitlos jugendlichem Empfinden entsteht eine Kombination von freudigem Fabulieren, genussvoller Beobachtungsgabe und humorvoller Betrachtung, stilistisch aus einem Guss. Man fühlt mit, geniesst, erschauert überrascht und wird von plötzlicher Komik erheitert."

Leserstimme, amazon.de

 

 

"Beruhigend langsam führt er in die Geschichte hinein. Bevor der Mord passiert, wird in aller Seelenruhe durch Frankfurt spaziert, eingekauft, gekocht, gegessen, während der Leser seinen melodisch schönen Schreibstil genießen kann."

Sabine Börchers, Die Welt

 

 

 "Ein Roman mit einem Hauch von Krimi"

Frankfurter Neue Presse

 

 

"Doch sein Erstling ist eben mehr als eine Mord-und-Totschlag Geschichte und sein Ermittler Johannes Bertholdy kein Kommissar, sondern Hoteldetektiv, wenn auch wider Willen."

Die Welt kompakt

 

"Dieter Bauer hat einen charmanten, stilistisch ausgefeilten und doch irgendwie gemütlichen Schreibstil, der sich Zeit lässt."
                                                                                                                               Badisches Tagblatt



"Bertholdy geht eben seinen Weg und kreuzt dabei die Wege anderer, und jeder verlässt die Kreuzung ein wenig anders, als er hinein gegangen ist. So, wie im wirklichen Leben eben auch, - und genau das ist es, was Dieter Bauers Roman so lebendig macht!"                                                                     

                                                                                                       Prof. Christian Duch, Leserzuschrift