»Hier ist man einfach weg« –
von der Herausforderung, Schafe zu hüten, und von der Distanz zur Welt auf der Alp.

Einfach mal weg sein – eine der großen Sehnsüchte des zivilisierten Menschen. Pilgern auf dem Jakobsweg. Kein iPhone, kein Internet. Oder raus, aufs Land. Doch wie fühlt es sich an, schon immer einfach weg zu sein, von Berufs wegen?

Pia Solèr ist knapp 40 Jahre alt und Hirtin. Sie lebt in einem versteckten Tal im schweizerischen Graubünden. Ans Bücherschreiben hat sie nie gedacht – bis sie einer danach fragte. »Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass ich etwas zu sagen habe.« Und jetzt erzählt sie. Im Oktober Schnee-Einbruch über Nacht.
SMS können nur verschickt werden, wenn der Wind aus einer bestimmten Richtung kommt. Der Hund stirbt, der Tierarzt kommt zu spät, sie begräbt ihn allein.

Die Aufzeichnungen von Pia Solèr sind authentisch, alltäglich und einzigartig. Hier spricht kein Aussteiger, auch kein mönchischer Eremit. Hier spricht eine Frau aus der Mitte Europas, sie erzählt von harter Arbeit und einsamen Stunden, vom Fortschritt und Zerfall unserer Tage, vor allem aber erzählt sie vom Leben in der Natur, auf 2000 Metern Höhe, in der sich Weite fühlen lässt.

Die Weite fühlen

12,99
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Pia Solèr

Die Weite fühlen

Aufzeichnungen einer Hirtin. Mitarbeit Daniela Kuhn

Kleines Format, Sonderausgabe: Hardcover, Halbleinen

Geb., 123 Seiten, 12,99 €

978-3-86337-035-0

 

Auch als eBook erhältlich.

Autorenprofil

Leserstimmen

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Pia Solèr

Die Weite fühlen

Aufzeichnungen einer Hirtin. Mitarbeit Daniela Kuhn

Kleines Format, Sonderausgabe: Hardcover, Halbleinen

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Presse- und Leserstimmen:

"Ein höchst erstaunliches kleines Buch!"

Elke Heidenreich

 

"In einer Zeit, wo alle auf irgendwelchen Pilgerwegen sich selbst suchen, ein starkes, persönliches Buch über einen in sich ruhenden Menschen, der eins ist mit Natur und Tieren."
WDR 4
 
"Dieses kleine Buch ist eine Rosine in den vielen Büchern die es gibt. Etwas so schönes habe ich selten gelesen - herzlichen DANK. Bei jeder Gelegenheit werde ich es schenken."
Nadja B., Zürich
 

"Die Graubündner Hirtin Pia Solèr erklärt, wie sich die Weite der Berge anfühlt, wie schlau Ziegen und wie eigenwillig Schafe sind, und wie wenig es braucht, um viel zu haben und frei zu leben. "Die Weite fühlen" heißt ihr kleines poetisches und lebensweises Buch. 120 Seiten voller Anmut und Zauber, über ein selbstbestimmtes Leben, von dem die meisten in Luxus und Zivilisation nur träumen."

Bayerischer Rundfunk

 

 "Gedanken live aus der Stille der Alpen - einfach und erfrischend wie ein Glas Milch."

Tanja Kummer, DRS

 

"Frau Solèr schafft es, mit relativ wenigen Worten ein Universum zu erschaffen. Einzigartig und ganz besonders! Mir fallen auch liebe Freunde und Kunden ein, die sich daran freuen werden." 

Helga Neumärker, Buchhändlerin

 

"Eine spannende Frau und ein sehr poetisches Buch."

Lesefutter

 

 "Ich bin begeistert und empfehle es täglich unserer Kundschaft."

Iris Lüscher, Buch & Kunst Nievergelt, Zürich


"[Ein] kleines, aber feines Buch, in dem jeder Tag [...] ein Abenteuer [ist]."

Die Südostschweiz

 

"Herrlich erfrischend & in seiner Art weitsichtig. Wunderbare Lektüre. Ideal für einen Kaminabend."

Redaktion Aeschbacher, Schweizer Fernsehen

 

"Ein ungewöhnliches Debüt […] Man möchte Pia Solér nach dem Lesen gern persönlich kennenlernen. Respekt vor diesem authentischen, unsentimentalen Buch, das tief verborgene Sehnsüchte nach einem unbefangenen Leben mit Natur und Tieren weckt."

Ostthüringische Zeitung

 

"...gerade, während die Vorstellung neben mir lärmt, in einem Rutsch Solèr gelesen. Hab die Weite gefühlt und Sehnsucht nach Natur und Tieren bekommen. Wer weiß, vielleicht wäre es einem in so einem Leben wohler?"

Mitarbeiterin des Bühnenteams der Münchner Kammerspiele

 

"Pia’s Zauber spricht aus jeder ihrer Zeilen. Eine Wanderin zwischen den Welten.
Sie gewährt uns Einblicke in die abenteuerliche Welt einer «echten» Älplerin, in ihre Gefühle, Gedanken und sogar ein wenig in ihre Seele. Kompromisslos und echt, geerdet und mit sich im Reinen. - Wer könnte das schon von sich behaupten?" 

Johanna Glas, zalp.ch