Artur Becker

Der Lippenstift meiner Mutter

Pressestimmen

"Artur Beckers neuer Roman unterstreicht den repräsentativen Anspruch auf polnische Literatur in deutscher Sprache. Und das so nachhaltig, dass man von einem beinahe mustergültigen, jedenfalls meisterhaften Roman sprechen kann."

Michael Braun, Rheinischer Merkur

"Ein Glücksfall für dieses Land."

Kathrin Schrader, Das Magazin

"Wenn Artur Becker eines kann, dann ist es dies: erzählen! [...] Bildgenaue barocke Fabulierkunst. "

Tim Schleider, Stuttgarter Zeitung

"In jeder Zeile ist Erzählfreude"

Vladimir Balzer, Deutschlandradio

"Siegfried Lenz hat den skurrilen Typen und Histörchen aus einer der umkämpftesten Regionen Europas in „So zärtlich war Suleyken“ ein Denkmal gesetzt. Ähnliches gelingt nun Artur Becker ... So bunt, unterhaltsam und lebendig ist hier Suleyken, dass man die graue Tristesse des Spätkommunismus glatt vergisst."

Susanne Benda, Stuttgarter Nachrichten

"Es ist ein sehr lebendiges Panorama, das der schon jung übersiedelte polnisch-deutsche Autor Artur Becker entwirft; und er versteht es, gerade aus der Tristesse die buntesten Farben zu destillieren."

Burkhart Müller, Süddeutsche Zeitung

"Ein merkwürdiges Adoleszenz-Szenario ist das, versponnen und derb zugleich, voller konkreter sinnlicher Eindrücke und doch aus Luftschlössern gebaut. So fremd, wie einem der sozialistische Ostblock wohl nur sein kann und trotzdem nahe, weil Becker über eine zupackende Sprache verfügt und vor allem über die Fähigkeit, sein durch und durch skurriles Personal beisammen zu halten."

Christoph Schröder, Frankfurter Rundschau

"Artur Becker verwandelt das polnische Masuren in einen magisch flirrenden Echoraum der Geschichte."

Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung

"Das Buch ist sehr dicht, dabei flott und mit viel Freude am Fabulieren erzählt – ein Hauch von Phantastik und ein Schuss mit eingeflossener Biographie des Autors geben dem brillianten Roman Beckers den letzten Schliff. Die Stimmung ist wesentlich heiterer als in den letzten Bücher Beckers – da bereitet die Lektüre gleich doppeltes Vergnügen."

Deutsch-Polnische Gesellschaft Mainz-Wiesbaden

"Artur Beckers bisher bester Roman. [...] Erinnert an beste Traditionen des magischen Realismus."

Klaus Hübner, Die Welt