Vanessa F. Fogel

Sag es mir

Pressestimmen

 

"Fogel baut einen Spannungsbogen, den sie bis zum Ende durchhält."

 

Roland Mischke, Neue Westfälische

 


"Ein höchst lesbarer Entwicklungsroman, der das Kunststück fertigbringt, mit Leichtigkeit und liebevoller Selbstironie auch über die dunkelsten Seiten des menschlichen Lebens zu schreiben."

 

Klara Obermüller, NZZ Bücher am Sonntag

 

 

"Ein intensives, lesenswertes Buch."

 

Grete Götze, Frankfurter Rundschau

 


"Ein leichte und tiefe Lektüre, kurzum: eine gutes Buch."

 

Oswald Burger, Südkurier



"Ein beeindruckender, erstaunlicher Debütroman."

 

Sandra Kegel, FAZ

 


"Diese Achterbahnfahrt aus Super-Trauer, Jugendliebe, Schrecken macht "Sag es mir" zu einem besonderen Dokument der jüdischen Enkel-Generation, die auf neue Weise versucht, Shoa und Diaspora zu verstehen. ... Atemlos!"

 

Jan Drees, 1LIVE / Bücher der Woche

 


"Kindeskinder der Vernichtung: Vanessa F. Fogel hat einen berührenden Roman über die "dritte Generation" geschrieben ... Wie Vanessa Fogel darüber schreibt, das ist neu und von überraschender Frische. "

 

Klara Obermüller, Die Welt / Buch der Woche

 


"Ein Roman, der es in sich hat und ganz nebenbei drei Generationen miteinander verbindet - über allem schwebt Fogels Erzählust und ihr ganz eigener, glaubhafter Ton. "

 

Vladimir Balzer, Deutschlandradio

 


"Die literarische Verwebung der wahren Biografie ihres Grossvaters, der die Schoah überlebt hat, mit den fiktiven Lebensstationen der Protagonistin Fela ergibt eine spannende Mixtur aus der Suche nach jüdischer Identität, Aufarbeitung des Holocausttraumas, sowie Liebe und Sexualität."

tachles - Das jüdische Wochenmagazin

 


"Es lohnt sich, Fela auf ihrer Suche zu begleiten, ebenso wie es sich lohnen dürfte, Fogel auf ihrem weiteren Weg als Autorin im Auge zu behalten."

 

Tobias Becker, Spiegel Online