Dorothea Razumovsky

Letzte Liebe

Pressestimmen

"Sie hat ihre Heldin mit Witz, Neugier, Disziplin und Courage ausgestattet und mit einer ‚Letzten Liebe’ belohnt, die ganz anders aussieht, als die Leser zunächst vermuten könnten. Die ermunternde Botschaft des kleinen, charmanten Romans, dass Lebenshunger und Wissensdurst keine Frage des Alters sein müssen, ist Balsam auf geschundenen Leserseelen, die sonst eher deprimierende Bücher über den letzten Lebensabschnitt gewohnt sind."

dpa

"Muss das Alter überhaupt eine Tragödie sein? Gewiss nicht, wenn man so neugierig und selbstbewusst ist wie die Heldin aus ‚Letzte Liebe’. Sie zeigt, dass man auch mit fast 80 und Arthrose im Knie zu neuen Ufern aufbrechen kann."

Gießener Allgemeine

"Das Büchlein hat nur 151 Seiten, und doch hat die lebens- und welterfahrene Autorin eine ganze Reihe von Reizthemen darin verarbeitet, die jeden berühren. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund."

Gießener Anzeiger

"Weit entfernt von der Larmoyanz und den Jetzt-geht´s-erst-richtig-los!-Parolen anderer Bücher über das Alter weist Razumovsky ganz nebenbei den Weg in ein gutes Leben bis zum Schluss."

dpa

"Die faltige, vergessliche und widerspenstige Hauptfigur ist ein konsequenter Gegenentwurf zu allen jungen und attraktiven Romanhelden... Eine Mischung aus listiger Mutter Courage und unwürdiger, weil unangepasster Greisin. Eine nonchalante Brecht-Adaption in kurzen, eingängig erzählten Kapiteln."

FAZ