Artur Becker

Wodka und Messer. Lied vom Ertrinken

Pressestimmen

"Typischer osteuropäischer schräger Sound zwischen Heulen und Lachen mit einer slawischen Erzählmanier, wie's wir Westler in unserer Sehnsucht nach weiten Weizenfeldern lieben."

Urs Heinz Aerni

"Becker ist literarisch ein Rumpelfüßler, vielleicht auch nur ein Versteckspieler. Aber er fabuliert so atemlos munter, so unverschämt rabiat drauflos, dass man ihm Stilbrüche, Konstruktionsschwächen und sogar die gelegentliche Geschwätzigkeit verzeiht."

Martin Halter, FAZ

"Landschaft, Eros, Trauma und Traum. Sehnsucht, Intrige, Geschäft. Alltag, Schnaps und Kindheit. Was für ein Erzähler! Was für eine Geschichte!"

Barbara Bongartz, Die Presse (Buch der Woche)

"Einfach, traurig, beschwingt, pathetisch, uferlos und überladen, und alles zur gleichen Zeit."

Ulrich Rüdenauer, Der Falter, Wien

"Ein scharfer und schöner Roman ... Ein herrlicher Roman voller eigenwilliger Typen."

Hajo Steinert, Focus