Das Porträt einer unkonventionellen, starken Frau mit nicht zu bremsendem Freiheitsdrang. Ein so warmherziges wie hinreißend witziges Debüt.

Teheran, 70er Jahre: Ein junges Mädchen beschließt, Schriftstellerin zu werden, und träumt von Europa. Kaum ist sie aus dem turbulenten Iran im Herzen Europas angekommen, verwandelt sich das neugierige Kind im Schnelldurchlauf in eine Frau, die plötzlich „vor dem Leben“ steht: Wie rasch lerne ich die neue Sprache, wie komme ich an Geld, was mache ich mit meinen Träumen, wo finde ich den, mit dem es sich lieben lässt?

Chaya ist ein Paradiesvogel. Unangepasst, freiheitshungrig, eine Frau, die sich von nichts und niemandem schrecken lässt, ein Großstadtwesen und manchmal sogar ein quittengelber Kanarienvogel. Wie damals „Zazie in der Metro“ streift Chaya abenteuerlustig durch eine Welt, die sich vor ihr in eine wundersame bunte Kugel verwandelt.

 

Für alle Fans von Lily Brett, Alina Bronsky und Vanessa F. Fogel.

 

 

Auch als eBook erhältlich.

 

Zur Autorenseite.

Zur Homepage der Autorin.

 

Zum Interview mit der Autorin: Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch.

20,00
inkl. MwSt.
zzgl. Versand (bis 500gr: 1,65 €; CH u. EU: 3,50 €)
In den Warenkorb

Chaya

Roman

Gebunden mit Schutzumschlag

Mittleres Format, 243 Seiten

20,00 € (D)

 

978-3-86337-114-2

Mehr anzeigen >>


Chaya

20,00inkl. MwSt.
zzgl. Versand (bis 500gr: 1,65 €; CH u. EU: 3,50 €)

Roman

Gebunden mit Schutzumschlag

Mittleres Format, 243 Seiten

20,00 € (D)

 

978-3-86337-114-2


Mehr anzeigen >>


Pressestimmen:

 

»Chaya? Ich möchte diesen großartigen Roman nicht verlassen – und ertappe mich dabei, wie ich ihn gleich wieder zu lesen beginne…« Martin Zingg

 

»Chaya: Eine junge Frau erobert die Welt. Und findet sich – und ihre Sprache.« Robert Schindel

 

»Ihr Buch nimmt sehr schnell gefangen. Das liegt natürlich an der fein beobachteten oder präzise erdachten Geschichte dieser jungen Frau. Aber vor allem auch an der sprachlichen Meisterschaft von Kathy Zarnegin. Ihre Sätze und die Sprachbilder scheinen immer haargenau zu passen, verbinden sich zu einer Romanmelodie, die beim Lesenden ein wohliges Gefühl evoziert. Die Dichterin hat ein sehr zartes Gespür für Worte und Sätze.« Heidi Ossenberg, Badische Zeitung

 

»Chayas Gedanken sind präzise, an den pointierten Dialogen nimmt man Teil durch ihre Perspektive, die von einer reizvoll ironischen Distanz geprägt ist.« Iris Meier, Basellandschaftliche Zeitung

 

»Das Chaya-Land lesend zu erkunden ist [...] eine herzenswarme und bereichernde Reise. [...] Ehe man sich versieht, hat man eine neue Freundin gefunden. [...] eine ruhige und stimmig erzählte Geschichte, deren lauten Flügelschläge nicht im Plot, viel mehr mit der Kraft der Sprache zu vernehmen sind. Sprache in einem stillen Sprachraum, die trotzdem tanzen und bunte phantasievolle Farbtupfer versprühen kann.« Simone Finkenwirth, Klappentexterin

 

»Kathy Zarnegin hat einen eindrücklichen, ironisch funkelnden Roman über die Selbstbehauptung einer rebellischen jungen Frau geschrieben, die mit Witz, Charme und Respektlosigkeit unsere Denkgewohnheiten bezüglich des Themas Orient und Okzident aushebelt.« Michael Braun, Neue Zürcher Zeitung

 

»Das ist ein Roman, welchen man einfach in Händen halten und ihn streicheln will, welch eine Erzählerin!« Manuela Hofstätter, lesefieber.ch

 

»Mit einer hervorragenden Sprache gibt der Roman Einblicke in das Innenleben einer Frau, die in Europa mit ihrer Familie Freiheit und Frieden findet.« Yilmaz Holtz-Ersahin, ekz.bibliotheksservice

Leserstimmen:

 

»Chaya verzaubert und ist ganz wundervoll! Im Laufe des Lesens wird einem die Protagonistin zur Freundin.« Beate Rohé, Buchhandlung VielSeitig

 

»Chaya gefällt mir ausgesprochen gut! So unterhaltsam, so klug, so feminin und so fein.« Doris Hartmann, Bücher bei Dausien

 

»Es ist wirklich ein spannendes Buch über ein wohlbekanntes Thema!« Whei Zang

 

»Die Geschichte Chayas wird wundervoll lebendig, sinnlich und schön aus der ich-Perspektive erzählt. [...] Beim Lesen von "Chaya" werden Ihre Augen leuchten. Also lassen Sie sich diesen schönen Roman nicht entgehen!« Oliver Fründt, Büchergilde

 

»Chaya heb ik bijna uit. Geweldig!« Anne-Lies Forster-Winthorst