Neuseeland, 1933 - Eine Frau zwischen zwei Männern im Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rassendiskriminierung

Nach ihrer Ausbildung im Frankfurter Hoch’schen Konservatorium kehrt die junge Geigerin Seppi (vielen Lesern bekannt aus dem Erfolgsroman Frankfurt verboten) 1933 zurück in ihre Heimat Neuseeland. Dort trifft sie bald auf die Freunde Sio, einen Maori mit deutsch-samoanischem Hintergrund, und John D. Montague, Erbe einer aus England stammenden Oberschichtfamilie. Beide Männer sind fasziniert von Seppi, und so sind sie rasch nicht nur ein unzertrennliches Gespann, sondern durchleben auch alle Nöte einer Liebesverstrickung à trois. Denn John, ein durch und durch freier Geist, kann sich sowohl eine Beziehung zu ihm wie zu ihr vorstellen. Doch Seppi entscheidet sich für den jungen Maori – und John für die Freundschaft zu beiden. Im Kampf um ein gemeinsames Leben, gegen alle Widerstände der verdeckt rassistischen Kolonialgesellschaft werden sie seine Unterstützung brauchen… Denn Sios Hautfarbe ist nicht weiß.

 

Dieter David Seuthe erzählt vom dramatischen Lebensweg einer jungen Frau in einem hinreißend schönen Land und davon, wie die Kraft der Liebe am Ende Hass und Gewalt überwindet.

 

Auch als eBook erhältlich.

 

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Zu Ende ist nichts

Roman

Gebunden mit Schutzumschlag

Großes Format, 236 Seiten

22,00 € (D)

 

978-3-86337-113-5

Mehr anzeigen >>


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Pressestimmen:

 

»Eine sehr zu Herzen gehende, romantische

Liebesgeschichte vor einer großartigen Naturkulisse und einem Land im Umbruch.«

Dagmar Härter, ekz Bibliotheksservice

Leserstimmen:

 

»Eigentlich hielt ich mich als Leserin für hartgesotten, aber Zu Ende ist nichts hat mich eiskalt erwischt. Ich habe das Buch an meinem freien Tag komplett gelesen und bin immer noch etwas durcheinander – es ist einfach der Hammer! Es gibt nur ganz wenige Bücher, wenn überhaupt, die mich derart bewegt haben. Es ist mir fast unheimlich, weil ich es nirgendwo in meinem Leben festmachen kann. Anders als Frankfurt verboten mit seinen vielen bekannten Orten, was mich nicht annähernd so getroffen hat. Und da ist die Musik noch nicht mit einbezogen! Wenn es da noch eine Steigerung geben sollte, braucht der Autor für weitere Werke einen Waffenschein! Dennoch (ich bin tapfer): Mehr davon!« Eva Mingram