"So viel Licht, so viel Sprachlicht im Dunkeln." Judith Kuckart

»Sterben mag ich nicht – das ist das Letzte, was ich tun werde.« Mit diesem Satz von Roberto Benigni endet dieses Buch, endet eine bewegende, ja erschütternde Geschichte. Hermann Kinder erzählt, wie ihn, den sportlichen, kräftigen Mann, eines Tages eine Krankheit heimsucht und ihn bald immer vehementer überwältigt. Doch er nimmt den Kampf an und behauptet das Leben – mit einer Mischung aus Trotz, List und radikaler Offenheit.

 

Entstanden ist eine Erzählung, in die der Autor ihn bedrängende Träume und farbige Zeichnungen einstreut, ein Buch, »luzid und buchstäblich Atem beraubend.«

(Klaus Merz).

18,00
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Hermann Kinder: Der Weg allen Fleisches

Hermann Kinder

Der Weg allen Fleisches

Erzählung

Mit vielen farbigen Illustrationen des Autors

Hardcover mit Schutzumschlag

in der klassischen weissbooks.w – Gestaltung

135 Seiten, 18,00 € (D)

978-3-86337-077-0


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Hermann Kinder: Der Weg allen Fleisches

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Hermann Kinder

Der Weg allen Fleisches

Erzählung

Mit vielen farbigen Illustrationen des Autors

Hardcover mit Schutzumschlag

in der klassischen weissbooks.w – Gestaltung

135 Seiten, 18,00 € (D)

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Pressestimmen

 

"Hermann Kinder hat eine anrührende Erzählung geschrieben, die weit mehr ist als eine poetisch aufbereitete Krankenakte."

Otto A. Böhmer, Frankfurter Rundschau

 

 

"Kinders Buch ist das Unwahrscheinliche: ein wie mit leichter Hand geschriebenes Brevier für sanfte Todesverächter, mit einem wachen Sinn für die Komik des Verfalls, eine große Erzählung am eigenen Leibe und eine höchst diskrete Liebeserklärung an eine Frau."

Martin Jürgens, konkret

 

 

Kinder, der grosse Sprachkünstler, findet eine Sprache für Zärtlichkeit und Wut – schliesslich lässt die souveräne Verknappung des Erzählten dem Leser Raum für das eigene Begreifen dessen, wie der «Weg allen Fleisches» aussehen kann.

Bernadette Conrad, St. Galler Tagblatt