„Ich heiße Channah, so wie die jüngste Schwester meiner Oma“ – so stellt sich Channah Trzebiner auf der ersten Seite ihres Buches vor. Und breitet ein Füllhorn von Geschichten aus, Momentaufnahmen ihres jungen Lebens. Nichts ist erfunden; radikal subjektiv beschreibt die Autorin ihr Leben zwischen den Identitäten so, wie es ist. Zerrissen und aufregend zugleich. Denn Trzebiner erzählt von sich selbst. Das heißt: auch von ihren Großeltern, den Eltern, von Freundinnen und Freunden – von jenen, die fehlen, und denen, die geblieben sind.

 

Mit ihr als einer Vertreterin der Dritten Generation tritt eine neue Stimme auf – eine so humorvolle wie provokative neue Stimme. Ob sie vom „Malheur“ an einem Pessach-Abend in New York erzählt oder davon, wie sie mit ihrem Opa durch den Supermarkt streunt – immer gibt das Verwurzeltsein im Vergangenen die Grundmelodie vor. Die Enkelin erzählt von den emotionalen Wirrnissen einer Frau, von Befreiung, Unabhängigkeit und der durch nichts zu erschütternden Liebe in einer Familie.



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Die Enkelin

Geb., 242 Seiten
€ 19,90 (D) / ca. CHF 28.50
ISBN 978-3-86337-028-2

 

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Auch als eBook erhältlich.

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Pressestimmen

 

»Ihr also auch: Willkommen im Club der Holocaust-Traumatisierten! Channah Trzebiners sensible Einblicke in die Gefühlswelt der Dritten Generation haben mich berührt, bewegt und tief beeindruckt. Absolut empfehlenswert! Unbedingt lesen!«

 

Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

 

 

»Channah Trzebiner hat ein bewegendes und ehrliches Buch geschrieben. Mit "Die Enkelin" hilft die junge Frankfurter Juristin auch zu verstehen, weshalb die überlebenden des Massenmordes ihr Trauma in einer Weise verarbeiten, die Fremde mitunter irritiert.«

 

Peter Lückemeier, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

 

»Channah Trzebiners autobiographische Erzählung gibt Deutschlands jungen Juden eine Stimme.«

 

Jüdische Allgemeine

 

 

»Trzebiners Stimme ist literarisch stark genug, das Erzählte zu tragen, und verhilft damit dem Leiden ihrer Großeltern zu dem Raum, den es in einem solchen Buch haben kann.«

Hannah Lühmann, FAZ

 

 

»Wovon Channah Trzebiner erzählt, bewegt uns alle. Es geht um eine junge Jüdin in Deutschland, um Großeltern, die in Auschwitz waren, um ein kleines Mädchen in einer unverständlichen Welt, um traurige und komische Dinge, um die emotionalen Zerreißproben einer jungen Frau, um Befreiung, Unabhängigkeit und die unerschütterliche Liebe in einer Familie. Channah Trzebiner schreibt ohne Zensor im Kopf, frei von Klischees, und vor allem: konsequent subjektiv. Ein Text von hinreißender Lebendigkeit

 

Ulrike Kolb, Schriftstellerin

 

 

»Wer wissen will, was es heißt, auch noch als Teil der Dritten Generation vom Holocaust betroffen zu sein, erfährt das aus Channah Trzebiners autobiographischer, literarisch anspruchsvoller Erzählung eindringlicher als aus jeder wissenschaftlichen Studie.«

Micha Brumlik 

 

 

»Ihr radikal subjektives, bemerkenswertes Buch macht deutlich, wie es sich anfühlen kann, im Schatten der Katastrophe aufzuwachsen.«

Christoph Schröder, Journal Frankfurt

 

 

»Ein imponierendes Buch.«

Marcus Hladek, Frankfurter Neue Presse

 

 

»Alles in allem erscheint „Die Enkelin“ wie ein autobiografischer Bericht. Es ist weniger ein Roman, denn oral history. Und doch muss man Trzebiners Mut loben, Stellung zu beziehen, sich öffentlich zu äußern. Damit zählt sie zu den selbstbewussten, jungen Stimmen, die für die hochgradig dynamische jüdische Gemeinschaft in Deutschland sprechen.«

 

Eugen El, Faust Kultur

 

 

"Ganz wunderbar geschrieben, mit viel Humor und sehr authentisch aufgrund des Jiddischs - obwohl es manchmal schwer zu verstehen war. Im Kontext jedoch wurde vieles klar und es störte nicht wirklich. Trzebiner schreibt sehr tiefgründig und einfühlend über ihre Familie, dabei gleichzeitig mit einem gewissen Witz; ein klasse Erstlingswerk!"           
    Kerstin Mauk, Buchhändlerin (Osiandersche, Neustadt)

 

 

 »Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Mit der Thematik der Dritten Generation habe ich mich zuvor nie beschäftigt, doch dank Channah Trzebiner  konnte ich einen tiefen und emotionalen Einblick bekommen. Ihr Buch ist so voller Charme, Mut und Gefühl, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.«

 

Eleonora Geiser, Buchhändlerin (Thalia)

"Ein spannender Text, auch wenn Channah Trzebiner scheinbar mit leichter Hand erzählt, außerordentlich sicher im Erfassen der hintergründigen Stimmungen. (...) „Die Enkelin“ ist eine ungewöhnliche Erzählung, die unter die Haut geht und die man bis zum Ende nicht aus der Hand legen möchte."

                                                                                                  Vorarlberger Nachrichten

 

"Es ist der Autorin gelungen, ein sehr ehrliches, nachdenkliches, manchmal auch komisches Buch zu schreiben, das einen guten Einblick in das Denken und Fühlen der 3. Generation - der Enkelkinder der Holocaust-Überlebenden - gibt."

»Dieses wunderbare biografische Buch liest sich wie ein Befreiungsschlag, selbst dort, wo einem beim Lesen der Atem stockt. Wo einem Tränen die Wangen herunterlaufen. Vom Lachen und vom Weinen.«


 Karin Weber-Duve, Brigitte Woman

"Es ist der Autorin gelungen, ein sehr ehrliches, nachdenkliches, manchmal auch komisches Buch zu schreiben, das einen guten Einblick in das Denken und Fühlen der 3. Generation - der Enkelkinder der Holocaust-Überlebenden - gibt."

                                                                                  Larissa Dämmig, eKz-Bibliotheksservice

"Der Lebensbericht einer Frau, die Zeugnis ablegt, wie es sich als Jüdin in der Dritten Generation in Deutschland lebt. Ein ehrliches und gutes Buch."

                                                                                                   Susanne Rikl, kommbuch.com