Arezu Weitholz

Mein lieber Fisch. Vierundvierzig Fischgedichte

Pressestimmen

"Es ist das Buch der Saison."

Rüdiger Schaper, tagesspiegel.de

"Die Berlinerin Arezu Weitholz hat ein herrliches Buch geschrieben. Alle Gedichte sind von bezauberndem Humor, Lebensliebe und hohem Fischverstand. Wer das neue Buch „Mein lieber Fisch“ liest, wird die Fisch-Welt künftig anders sehen."

Silvia Meixner, good-stories.de

""Ich lese die lustigen Nonsens-Gedichte zwischendurch im Tourbus. Wie das vom Trompeterfisch." "

Nils Wülker im KulturSPIEGEL

"Was für ein Vergnügen, diese Gedichte nach ringelnatzscher Manier zu lesen! Seien Sie mutig, wagen Sie ein literarisches Fisch-Menü. Sie werden es nicht bereuen, denn es ist absolut grätenfrei und äußerst schmackhaft!"

Durchleser Blog

"Witzig, phantasievoll und vor allem originell ... der von der Autorin selbst liebevoll krakelig illustrierte Gedichtband im Taschenkalenderformat. So lustig, dass sich die Gedichte nicht nur zum Lesen, sondern auch zum gegenseitigen Vorlesen eignen. "

Marianne Wellershoff, SPIEGELonline

"„Vierundvierzig Fischgedichte stehen in dem Buch „Mein lieber Fisch“ von Arezu Weitholz. Das Buch ist schwarz, aber die Zeilen leuchten. Großer Witz mit, Entschuldigung, Tiefgang“. "

ZEIT Magazin

"Meine Frau hat in Mein lieber Fisch, den witzigen Fischgedichten von Arezu Weitholz (weissbooks) ein „fröhliches Geschenk für fast alle“ ihrer Kunden gefunden! "

Christian von Zittwitz, BuchMarkt

"Kaum jemand weiß, daß es in der deutschsprachigen Poetik das Genre des Fischgedichtes gibt. Eigentlich bin ich mir da auch nicht so sicher. Dichter verfertigen Lyrik über Fisch? Is aber so. Es gibt eine über Jahrhunderte währende lyrische Tradition der Fischgedichte. Vielleicht. Arezu Weitholz jedenfalls hat dieses seltsame Genre neuzeitlich gereimt. Und das ist große Klasse. Sehr ringelnatzig. "

Ruhrbarone.de

"Ein kleines, sehr schön ausgestattetes, mit eigenen Illustrationen versehenes Bändlein."

Rainer Moritz, NDR Kultur, Gemischtes Doppel

"Zum Spaß schreibt sie in der Tradition von Morgenstern, Ringelnatz und vor allem Heinz Ehrhardt heitere Nonsense-Gedichte."

Manfred Papst, NZZ, Bücher am Sonntag