Pressestimmen

 

"Die Entdeckung der diesjährigen Solothurmer Literaturtage heißt Katrin Seglitz. Ein eindringlicher Debütroman."

Sandra Leis, Der Bund

 

"Der Bienenkönig gibt zu denken und wirkt doch sinnlich und leicht... Kurze Kapitel, durch deutliche Perspektivenwechsel voneinander abgesetzt, erzeugen eine wabenartige Struktur. Durch rasante Wechsel kommt die Form ins Tanzen. Der Leser kann abheben, ohne den Faden und das Vertrauen in die Geschichte zu verlieren... Der Roman zeugt sowohl von jugendlichem Elan wie von künstlerischer Kompetenz."

Marianne Blöchinger, Schwäbische Zeitung

 

"Seglitz' Kunst besteht darin, dass ihre Geschichten keine Patina ansetzen, obwohl sie 'große Geschichte' reflektieren. Ihr Roman hat die deutsche Teilung generationenübergreifend im Visier - und ist dennoch kein Historienschinken geworden."

Jochen Schimmang, taz

 

"Es ist ein großer Roman, der Geschichte am Beispiel des alltäglichen Lebens verstehbar werden lässt. Er öffnet Vergangenheit als Lehrstück für die Gegenwart, bewegt sich in Sprachbereichen, die alltägliches Geschehen in Literatur verwandeln, ohne ihm den Boden der Wirklichkeit zu entziehen."

Walter Neumann, Südkurier

 

"Wer die Geschichte eines Bruderzwistes so geradlinig, durchdacht und packend zu gestalten weiß, verfügt über literarische Qualitäten.“"

Klaus Wilke, Lausitzer Rundschau

 

"Ich bin beeindruckt. "Der Bienenkönig" ist wirklich ein Drama aus unserer Zeit, aus unserem Land, so oder so ähnlich vielmals gefühlt, miterlebt. Und dass gerade eine westdeutsche Autorin so unbefangen und wahrhaft in eben diese Gefühlswelt vorstößt, das finde ich außergewöhnlich. Katrin Seglitz trifft die Befindlichkeiten der Zeit und der Menschen ziemlich genau. Auch die Verbindung mit den Bienen (der Mythos Biene als Symbol für den Seelenzustand ihrer Protagonisten) finde ich irre gut. - Wie die "Ostdeutschen" das Buch finden werden? Ich bin sicher, sie werden es gern lesen. Und die Westdeutschen: Sie sollten es lesen!"

Nicole Krieger (Journalistin, Moderatorin)

 

"Der Bienenkönig ist eine auf authentische Weise unspektakuläre deutsch-deutsche Geschichte, die über die Verletzung der Zurückgelassenen, über Familienfeste und Nischen des Glücks, Verdrängung und Verbitterung berichtet."

Annette Freudling, ekz-Informationsdienst