Jacqueline Moser

Lose Tage

Pressestimmen

"Moser hat ihre Figuren reduziert auf das Wesentliche. Nirgentwo finden sich erzählerische Verzierungen. Alles ist auf diesen 156 Seiten gesagt - radikal alles. So genau ist schon lange nicht mehr auf so wenigen Seiten so viel erzählt worden."

Carlo Bernasconi, Der Schweizer Buchhandel

"In diesem Roman ist die Stille ein wichtiges Element. Man höre in dieses zarte, zugleich sebstbewusste und reife Debüt hinein!"

Beate Tröger, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Statt aus der eigenen Biografie zu schöpfen, saugt sie sich voll mit dem, was in der Welt passiert, beobachtet minutiös, recherchiert. Und verdichtet ihre Episoden zu knappen Tableaus, in denen kein Wort zu viel steht und die doch oder gerade deshalb von leuchtender Strahlkraft sind."

Sandra Leis, Der Bund

"Souverän beiläufig und ... doch so unmerklich wie präzis pointiert. ... Der Roman entlässt den Leser mit eindringlichen Bildern über die Verstörung, die der Verlust eines geliebten Menschen bedeuten kann."

Jörg Plath, Deutschlandradio Kultur

"In einer vollkommen anstrengungslosen, ganz auf das Wesentliche reduzierten Sprache erzählt Jacqueline Moser die Geschichte zweier verlorener Kinder."

Roman Bucheli, NZZ