Aktuelles
Frankfurter Kinder- und Jugendtheaterpreis 2012 (13.03.2012)

Der Hauptpreis "Karfunkel" geht an Johanna Knorr und ihr Junges Ensemble für die Neuinszenierung und Choreographie des Kindertanztheaterstück "Picknick im Kohlfeld"; dem Stück liegt das Gedicht "Flattertag" von Christian Golusda zugrunde.
Mehr von Christian Golusda gibt es hier.
Jamal Tuschick leitet das Prosa-Schreibzimmer 2011 (21.02.2012)

Schreibbegeisterte Jugendliche und junge Erwachsene können sich im Prosa-Schreibzimmer unter professioneller Leitung an mehreren Wochenenden über das Schreiben austauschen, eigene Texte verfassen und diskutieren. Diesesmal leitet Jamal Tuschick den Workshop. Mehr Informationen gibt es hier.
Dorothea Razumovsky im Deutschlandradio (02.02.2012)

Mit "Babuljas Glück" legt Dorothea Razumovsky die Fortsetzung ihres Erstlingsromans "Letzte Liebe" vor. Diesmal verschlägt es ihre resolute Heldin aus dem Seniorenheim bis nach Sibirien - bester Lesestoff gegen etwaige Altersdepressionen. Zum Interview mit der Autorin geht es hier.
Barbara Bongartz - Nachtseiten von Schönheit und Eleganz (03.01.2012)
Das ZEITmagazin empfiehlt (22.12.2011)

Pia Solèr - ein leiser Windhauch von Weite (21.12.2011)

Artur Beckers - "Magisches Masuren" (18.12.2011)

"Wie Becker das Panoptikum seiner Romangestalten entstehen lässt und in welcher Farbenfülle er es ausmalt, erinnert an beste Traditionen des magischen Realismus - die "Danziger Trilogie" liegt geografisch nahe, an William Faulkner oder Julio Cortázar darf man denken und an andere große Autoren." (Klaus Hübner, literaturkritik.de)
Pia Solèr - über die Stille und die Freiheit (17.12.2011)

Pia Solèr - "eine Bereicherung" (14.12.2011)

Die Weite fühlen - "Eskapismus auf seine schönste Weise" (13.12.2011)

Unterstützung für Daniel Zahnos neuen Roman (12.12.2011)

Nachdem der Schweizer Autor dieser Tage aus New York zurückgekehrt ist, erreicht ihn heute eine Nachricht der UBS Kulturstiftung. Mit einem namhaften Betrag wird die Stiftung den im Entstehen begriffenen New York-Roman von Daniel Zahno unterstützen; aus der Begründung: "Diese Zuwendung versteht sich als Anerkennung Ihres literatrischen Schaffens. Ihre Romane über die Liebe und das Leben finden durch eine leichte Sprache und überraschende Wendungen grossen Anklang. Wir sind gespannt auf Ihr jüngstes Werk." Der Verlag gratuliert sehr herzlich!
Die Schönen und die Reichen – „Souvenirs der Sehnsucht“ (09.12.2011)

„Mit spitzer Feder kratzt Barbara Bongartz an der vorgeblich so feinen Gesellschaft, an Saturiertheit im materiellen Reichtum und der selbstgefälligen Kultur von im Kunstbereich angedockten Medienmenschen. […] Ein komplexer, überaus unterhaltsamer Roman.“ Lesen Sie den vollständigen Artikel hier. (Barbara Neuwirth, Die Presse)
Winterzauber im Bahnhofsviertel (7.12.2011)
Lokale Geschäftsleute, Künstler und Institutionen wollen die Vielfalt jetzt auch in der kalten Jahreszeit präsentieren. weissbooks lädt herzlich ein zum Winterbasar im Bahnhofsviertel. Hochwertige Geschenke, internationales Essen & Live-Musik - alles für einen guten Zweck!
Datum: 14.12.2011
Uhrzeit: 11.00 bis 0.00 Uhr
Ort: Wiesenhüttenplatz, 60329 Frankfurt am Main
Barbara Bongartz auf der VUKB - Bestenliste des Monats Dezember 2011 (5.12.2011)

Der Verein der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) fragt
regelmäßig bei den rund 71 Mitgliedsbuchhandlungen nach den
Lieblingstiteln des Monats.
Diesen Monat hat es Barbara Bongartz neuer Roman Die Schönen und die Reichen auf Platz 10 geschafft!
Babuljas Glück - "Verschmitzt und unkonventionell" (01.12.2011)

Pia Solèr - "da weitet sich der Horizont" (01.12.2011)

„Achtzehn Sommer auf der Scharboda Alp – da weitet sich der Horizont, und neben der Sorge um mehr als tausend Ziegen und Schafe bleibt viel Zeit zum Nachdenken. Pia Solèr hat aufgezeichnet, was ihr wichtig schien […]. Aus der Welt gefallen ist Solèrs Leben nicht, nur ungewöhnlich und, so wie sie es sieht, ohne jeden Zweifel sinnvoll. 'Wer hätte gedacht, dass ich etwas zu sagen habe?', fragt sie verwundert. Aber sicher doch!" (FAZ)
"100 % authentisch" (28.11.2011)

Johanna Glas stellt auf zalp.ch Pia Solèr "Die Weite fühlen"
vor:
"Pia’s Zauber spricht aus jeder ihrer Zeilen. Eine Wanderin zwischen den Welten.
Sie gewährt uns Einblicke in die abenteuerliche Welt einer «echten» Älplerin, in ihre Gefühle, Gedanken und sogar ein wenig in ihre Seele. Kompromisslos und echt, geerdet und mit sich im Reinen. -
Wer könnte das schon von sich behaupten?"
"MUST HAVE MAINHATTAN" (18.11.2011)

Der Tipp in der Bild-Zeitung: "Jetzt gibt's das süße Büchlein Hund & Katz mit 44 Limericks für Tierfreunde. Zum Schmunzeln."
Herzlich willkommen zur Buchlust am 19. und 20. November 2011
Besuchen Sie uns auf der Buchlust 2011! Als einer von „23 der besten unabhängigen Verlage aus ganz Deutschland“ ist weissbooks.w eingeladen zu Hannovers schönster Buchmesse. Geöffnet ist sie am Samstag und Sonntag, 19. und 20. November, jeweils von 10 bis 18 Uhr im Literaturhaus Hannover.
Mehr zu den Ausstellern und einem geballten Literaturprogramm hier.
„Die Weite fühlen“ – „Gedanken live aus der Stille der Alpen“ (16.11.2011)

Tanja Kummer im Schweizer Radio DRS 3 über Pia Solèrs Buch: "Es sind Gedanken live aus der Stille der Alpen – das ist einfach und erfrischen wie ein Glas Milch. Ein Buch wie eine Eintrittskarte zu einer Welt, die uns örtlich nahe, gedanklich aber manchmal sehr fern liegt." Auch Elke Heidenreich freut sich über "ein höchst erstaunliches kleines Buch". Und die Münchener Buchhändlerin Helga Neumärker pflichtet bei: "Frau Solèr schafft es, mit relativ wenigen Worten ein Universum zu erschaffen. Einzigartig und ganz besonders! Mir fallen auch liebe Freunde und Kunden ein, die sich daran freuen werden ..."
Machen Sie sich oder anderen eine Freude, bestellen Sie: Pia Solèr "Die Weite fühlen"
"Trolleybus nach Osten" bei radioEins (11.11.2011)

Alina Bronsky über die Erzählungen von Ildar Abusjarow: "eine neue, wortgewaltige Stimme in der russischsprachigen Literatur, die in Russland für Aufsehen gesorgt hat".
Den kompletten Beitrag finden Sie in der ARD-Mediathek.
Rainer Weiss im "Aktuellen Kulturgespräch" bei hr2 (10.11.2011)
Das rätoromanische Fernsehen zu Besuch bei Pia Solèr (04.11.2011)

Pia Solér - die "Frau, die ewig lang in der Wildnis lebt" (03.11.2011)

"Die Schönen und die Reichen" – "spannend wie ein Krimi" (02.11.2011)

Barbara Bongartz „erzählt kenntnisreich und virtuos vom Partyleben in der Hauptstadt und der schicken Kunstszene, von einem Musikheroen und seinem andauernden Ruf in Bayreuth, von Verlagsgeschäften und einer umworbenen abgehalfterten Witwe […] Das liest sich spannend wie ein Krimi, ein Hund spielt eine entscheidende Rolle, Sex am Rande auch.“ (Deutschlandradio) Wir empfehlen: diesen YouTube-Clip zum Roman „Die Schönen und die Reichen“:
"Die Städter" – "eine Hymne auf die Stadt" (28.10.2011)

"Adrian Naef, in jungen Jahren langhaariger Protestsänger, Suhrkamp-Autor und literarische Hoffnung, inzwischen 63, legt sein Alterswerk vor. [...] Ein ausuferndes Epos [...] schwärmerisch und pathetisch, aber auch leidenschaftlich und mitreissend. Eine Hymne auf die Stadt als Lebensform und Kulturraum, eine Hymne auf Zürich." (SonntagsZeitung)
Mehr zum Buch, dem "Kaleidoskop eines
Verliebten" (NZZ)
"Die Weite fühlen", erste Pressestimme (26.10.2011)

"Pia Solèrs Buch weckt tief verborgene Sehnsüchte nach einem unbefangenen Leben mit Natur und Tieren." (Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung)
weissbooks in der Schweiz (25.10.2011)

Am Freitag, den 28.10., stellt Adrian Naef seinen Roman „Die Städter“ beim Festival „Zürich liest“ vor (Buchhandlung Beer, Peterhofstatt 10, 8001 Zürich; Beginn: 19.30). Am darauffolgenden Mittwoch, den 3.11., liest Thomas Schenk im Museum Fram in Einsiedeln aus seinem Buch „Im Schneeregen“ (Beginn: 20 Uhr). Einen Tag später lädt der Verlag zur Buch-Vernissage von Pia Solèrs „Die Weite fühlen“ in den Heimatort der Autorin, nach Vrin (Mehrzweckhalle Vrin, Plaz scola 80, 7149 Vrin, Beginn: 18 Uhr). Ob in Zürich, Einsiedeln oder Vrin – seien Sie herzlich willkommen!
Plötzlicher Mitarbeiterzuwachs (19.10.2011)

Julia Kersebaum ist neue Ansprechpartnerin für den Handel bei weissbooks.w. Ungleich größeren Zuwachs bekam der Verlag während der übervollen Party der Jungen Verlage zur Buchmesse: Das Codewort "weissbooks" verbreitete sich bei SMS - und beendete die Wartezeit vor dem Sinkkasten sofort. Dazu Christoph Schröder in der Frankfurter Neuen Presse: "Wie viele Menschen damit passieren durften, ist nicht bekannt; allerdings muss man wissen, dass weissbooks.w ein sehr honoriger, aber auch ein sehr kleiner Verlag ist."
"Auge in Auge mit Anfang und Ende" – Schweizer Monat über Erika Burkart (17.10.2011)

„Das Werk der Erika Burkart erweist sich in diesem Bändchen als lyrisch zusammengefasst und wohlkomponiert. Man sollte, angesichts der Intimität, nicht zu viel sagen über diese nachgelassenen Gedichte, vielmehr sollte man sie lesen.“
http://www.schweizermonat.ch/artikel/auge-in-auge-mit-anfang-und-ende
"Babuljas Glück" – kleine Presseschau aus Gießen (14.10.2011)

Der Roman sei eine amüsante Lektüre mit gesellschaftskritischem Anspruch, schreibt Matthias Luft in der Gießener Allgemeinen Zeitung. Und Klaus-J. Frahm ergänzt im Gießener Anzeiger: "Dorothea
Razumovsky erzählt mit heiterer Gelassenheit von einem späten Aufbruch, den eine rüstige Rentnerin aus dem Altersheim wagt. Die Botschaft für alle Leser ist, dass es nie zu spät ist, um auf die Suche
nach dem Glück zu gehen."
Mehr zum Roman
„Die Kraft der Harmonie“ – Portrait über Anya Schutzbach in der FR (10.10.2011)

Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse widmet die Frankfurter Rundschau der Verlegerin ein Portrait: Vom Landleben, dem Aufbruch nach Japan und dem Mut, Verleger-Legende Siegfried Unseld anzusprechen.
„Lawinengefahr“ (10.10.2011)

Kaum ist das Buch da, wird es aus einem weiteren Grund Zeit, für die Schafhirtin Pia Solèr von ihrer Alp auf 2.000 Meter Höhe abzusteigen: „bin wieder in vanescha eingeschneit, die lawinen kommen, herzgruss, pia.“
http://weissbooks.de/b%C3%BCcher-1/herbst-2011/pia-sol%C3%A8r/
Barbara Bongartz in der Literaturbeilage der FAZ (08.10.2011)

Unter den wichtigsten literarischen Novitäten der Saison wurde auch Barbara Bongartz neuer Roman Die Schönen und die Reichen besprochen: „Es stört keineswegs, dass diese Geschichte wie eine aufgepeppte Kunstversion der Bunten oder der Gala anmutet – gerade in solchen Stilmischungen ist die Autorin sehr geschickt. (Lorenz Jäger, FAZ)
Mehr als ein wertvolles Geschenk (10.10.2011)

In der exklusiven edition haiku ist rechtzeitig zur Buchmesse ein zweiter Band erschienen: limitiert, handgearbeitet, nummeriert, eine Rarität und ein Novum: 99 Haiku von33 namhaften deutschsprachigen Dichterinnen, erstmalsversammelt in einem Band. – Im Übrigen das perfekte Geschenk für alle mit einem Faible für Präziosen!
Die NZZ über "Alle lieben Alexia" (08.09.2011)

"Daniel Zahno erzählt auf witzige Art, so dass das Thema der leidenschaftlichen Liebe auf leichten Füssen daherschwebt. Elegant fliessen auch seine Sätze. Dabei geben die einzelnen Geschichten
grosse Ausblicke frei, denn eigentlich trägt fast jede den Stoff für einen Roman in sich." (Beatrice Eichmann-Leutenegger, NZZ)
http://www.nzz.ch/magazin/buchrezensionen/herzeleid_maennlich_1.12393315.html
Bartek - ein Holden Caulfield? (7.09.2011)

"Artur Becker, der selbst aus der polnischen Provinz stammt und mit 17 Jahren nach Deutschland gekommen ist, hat mit dem jungen Bartek eine liebenswerte literarische Figur geschaffen, die nicht zu
Unrecht mit Salingers 'Fänger im Roggen' Holden Caulfield verglichen wurde." (Ida Dehmer, Bücherschau, über Artur Beckers aktuellen Roman "Der Lippenstift meiner Mutter")
http://www.weissbooks.com/buecher/Der-Lippenstift-meiner-Mutter.html
"Ein bewegendes Buch" (02.09.2011)

"Sie gilt als eine der wichtigsten lyrischen Stimmen der Schweiz: Erika Burkart, die im April nach einer schweren chronischen Krankheit gestorben ist. Nun hat ihr Ehemann, der Schrifsteller Ernst Halter, 58 hinterlassene Gedichte in einem Band versammelt. [...] Ergänzt wird 'Nachtschicht' von 'Schattenzone', etwas mehr als 40 Gedichten von Ernst Halter selbst [...] 'Nachtschicht – Schattenzone' ist ein bewegendes Buch, in dem ein Paar kraftvoll mit dem Unabwendbaren ringt." (Andreas Tobler, Tages-Anzeiger)
Druckfrisch: "Die Schönen und die Reichen" (31.08.2011)

Barbara Bongartz' neuer Roman ist erschienen – und er beginnt so: "Einen großen Teil meiner Kindheit habe ich in wechselnden Häusern verbracht. Es waren Häuser, in die mir nicht gehörten." Mehr über diesen Gesellschaftsroman großen Zuschnitts finden Sie hier.
Nominierung zum kuriosesten Buchtitel (18.08.2011)

Christina Eibls "Nicht alle Russen haben Goldzähne, sind immer betrunken, und auch nicht jeder russische Beamte ist korrupt" wurde auf die Longlist zum kuriosesten Buchtitel 2011 gewählt. Wir
empfehlen die amüsanteste Longlist des Herbstes:
http://www.kuriosesterbuchtitel.de/


